Verbrauch mit Köpfchen
TEICOOR hat für diese Bereiche die namhaftesten Hersteller von geeigneter M2M Technik für das moderne Facility Management (Gebäudemanagement ) gewinnen können.
Fragen Sie uns – wir haben die Lösung ! Wo kann modernste M2M Technologie (Smart Metering) sinnvoll eingesetzt werden?
Gesetz
Um die M2M Technologie auch im Facility Management / Gebäudemangament zu unterstützen, gibt der Gesetzgeber das Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung den Netzversorgern in § 21b vor: "Soweit dies technisch machbar und wirtschaftlich zumutbar ist, haben Messstellenbetreiber ab dem 1. Januar 2010 beim Einbau von Messeinrichtungen in Gebäuden, die neu an das Energieversorgungsnetz angeschlossen werden oder einer größeren Renovierung im Sinne der Richtlinie 2002/91/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2002 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (ABl. EG 2003 Nr. L 1 S. 65) unterzogen werden, jeweils Messeinrichtungen einzubauen, die dem jeweiligen Anschlussnutzer den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit widerspiegeln."
Schulen
Globale Erwärmung, zunehmende Vorgaben in Form von Normen steigender Druck auf die Bildungsbudgets erfordern gerade in Schulen eine optimierte und intelligente Regelungstechnik, die durch spezifische Regeleinheiten ( smart metering ) die Energieeffizienz signifikant verbessert und den Energieverbrauch erheblich senkt.
Bürogebäude
In Bürogebäuden bieten sich vielfache Möglichkeiten für den energieeffizienten Betrieb der Einzelbüros, Besprechungsräume, Materiallager und EDV-Bereiche. Wichtig für die Effizienz und den Komfort der Mitarbeiter ist vor allem eine zugfreie Zufuhr von Frischluft und eine gute Raumluftqualität. Die Energieeffizienz wird durch optimierte Zeitprogramme der Büros sowie die Licht- und Jalousien-Steuerung maßgeblich gesteigert.
Universitäten
Universitäten und andere Bildungseinrichtungen und öffentliche Gebäude sind in besonderem Maße geeignet, mit automatischen und überwachten M2M-Automationssystemen einen energetisch sparsamen Betrieb zu ermöglichen. Wenn alle Abläufe, wie Zeitprogramme, Raumbelegung, Energieerzeugung und Verteilung, Sollwerte und Luftqualität kontinuierlich auf Wirtschaftlichkeit überwacht werden können, ergeben sich hervorragende Möglichkeiten für einen weit überdurchschnittlich wirtschaftlichen Betrieb.
Hotels Steigende Energiepreise führen dazu, dass Hotels auf Energie- und Kosteneinsparungen achten müssen. Moderne Regelungs- und Gebäudemanagement-Systeme bieten die Möglichkeit, Energiekosten zu senken, ohne dabei den Gästekomfort zu beeinträchtigen.
Energieeffizienz in Hotels kann durch den Einsatz von M2M-Regelungstechnik durch eine Vielzahl von Maßnahmen verbessert werden wie:
- Luftqualitätsregelung durch optimalen Frischluftanteil und durch den Einsatz von drehzahlgeregelten Lüftern in Konferenzräumen, Wellnessbereichen und Restaurants.
- Freigabe der Einzelraumregelungen nur bei Anwesenheit des Gastes bei geschlossenem Fenster, mit Niedrigtemperatur-Heizsystemen mit automatischer Nachtabsenkung und minimalem Volumenstrom, damit sowohl Heizungs- , Kühlungs- als auch elektrische Energie gespart werden.
- Reduzierung des Verbrauchs von Kühlanwendungen durch effizientere Regelung, Wärme-/Kälterückgewinnung oder Anwendung von alternativen Kühlsystemen
- Einsatz alternativer Energiequellen
- Vermeidung von Energievergeudung durch Übersteuerung der Zeitprogramme durch das Hotelbuchungssystem, indem unbenutzte Räume auf ’Standby’ geschaltet werden. Dies kann beispielsweise durch den Einsatz von M2M Regeleinheiten erreicht werden.
Ärztehäuser / Krankenhäuser
Die besonderen Bedingungen in Gemeinschaftspraxen, Gesundheitscentren, Operationsräumen, Behandlungsräumen und Krankenzimmern, stellen an die Gebäudeautomation hohe Ansprüche: Sterile Bereiche und Laborräume sind kritische, aber auch viel benutzte Gebäudeteile.
Hier geht es um speziell gefilterte Außenluft, um Überdruckbereiche und um klimatisierte Räume, die alle eine unterschiedliche Regelungsfunktion erfordern, aber die auch speziell angepasste Steuermechanismen zum wirtschaftlichen Betrieb benötigen. Be- und Entfeuchten von Nassbereichen, Temperaturregelung von medizinischen Bädern oder Lüftung von Gymnastikräumen stellen hier besondere Anforderungen an einen komfortablen und gleichzeitig wirtschaftlichen Betrieb. Ebenso sind flexible Zeitprogramme für unterschiedliche Öffnungszeiten und einfach zu bedienende Hausmeisterfunktionen gefordert.
Wohngebäude
Zentral beheizte oder gekühlte Wohngebäude bieten ein sehr hohes Energie-Einsparpotential bei gleichzeitig überdurchschnittlichem individuellen Wohnkomfort. Zeitprogramme, automatisch eingestellte Heizkennlinien und -sollwerte sind hier der Garant für einen sparsamen Betrieb. Alle Bewohner sollen durch eigenen Eingriff, z.B. mit programmierbarer Einzelraumregelung, in die Sparmaßnahmen einbezogen werden können. Warmwasserbereitung ist der zweite Faktor, den es zu optimieren gilt, Auch hier müssen Bereitung, Sollwert und Verteilung wirtschaftlich aufeinander abgestimmt sein. Einfach zugängliche Verbrauchszahlen vervollständigen das Bild eines wirtschaftlich betriebenen Wohngebäudes. Der Einsatz von Smart Metering Technologie ist hier besonders wirkungsvoll.
Ein aktuelles praktisches Beispiel ist die Kooperation von der Firma Lichtblick und Volkswagen. Beide Partner verfolgen das Ziel, 15-20 tausend Klein-Blockheizkraftwerke ( BHKWs mit VW Motoren zum Heizen und zur Stromerzeugung ) in Ein - und kleineren Mehrfamilienhäusern als dezentrale Heizsysteme zu installieren. Alte Heizkessel auf Gas – oder Ölbasis mit schlechten CO2 Werten gehen dafür vom Netz. Der Clou aber ist, das per Smart Metering ( Funkaktivierung ) alle - oder einige BhkWs von einer Zentrale aus angelassen werden können, um sogenannten „Schwarmstrom“ zu erzeugen, wenn dieser gebraucht wird. Es ersetzen somit diese 15-20 tausend BHKWs 2 herkömmliche, umweltschädliche Kohlekraftwerke für die Stromerzeugung. Einzelhandelsgeschäfte Einkaufszentren sind große Energieverbraucher: durch Heizungs-Klima-Lüftungsanlagen fallen im Winter durch die Beheizung als auch im Sommer durch die Kühlung große Energiekosten an.
Ein gut geregeltes Klima und ein einfacher Zugang soll uns Menschen das Kaufen angenehmer machen. Daher sind z.B. alle Außentüren während der Öffnungszeiten über Torschleieranlagen vor Wärme oder Kälteverlust geschützt. Klimaanlagen müssen über variable Außenluftzufuhr für frische Luft in den Verkaufsräumen sorgen. Speziell zu den Stoßzeiten wird hier viel Energie verbraucht, weil viel Frischluft geheizt oder gekühlt werden muss. M2M Technologie hilft auch hier.
Fitnesscenter
Fitnesscenter stellen sehr hohe Anforderungen an Komfort und Energieeffizienz..Wegen variabler Belegung der Geräte-, Kardio- und Kurshallen ist beispielsweise eine variable Frischluftzufuhr für die Energieeffizienz ein absolutes Muss. 30% - 50% Energie können gespart werden, wenn Frischluft nur dann zugeführt wird, wenn der CO2-Sollwert erreicht wird. M2M gesteuerte Lüfter in den Klimaanlagen tragen zusätzlich zu Einsparung von Heizungs-, Kühlungs- und Elektroenergie bei. Fitnesscenter-Ketten, welche mehrere Niederlassungen betreiben und diese zentral verwalten, sind an den Energiebilanzen der einzelnen Niederlassungen interessiert. Die Energieverbrauchswerte können dabei zyklisch via GPRS an eine zentrale Datenbank übertragen, erfasst und ausgewertet werden.
Kirchen
In Kirchen ist außer einem energieeffizienten Betrieb im gesamten öffentlichen Bereich und in den Nebenräumen, vor allem die Erhaltung der Bausubstanz, der aufbewahrten Kunstwerke und der Orgel sehr wichtig.
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